Tamiya DT-03 Neo Fighter Buggy – Baubeginn

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Vorspiel

Um ein wenig im Dreck zu spielen habe ich mir ein neues Spielzeug gegönnt. Den Tamiya Neo Fighter Buggy. Dieser basiert auf dem DT-03 Chassis und ist meines Wissens nach das erste Fahrzeug mit diesem Chassis.

Im Lieferumfang des Buggys sind sowohl Öldruckstoßdämpfer als auch ein elektronischer Fahrtregler enthalten. Dieser Regler ist sowohl für Bürstenmotoren als auch für sensorgesteuerte, bürstenlose Motoren geeignet und wird von Tamiya mit 60 Ampere Dauerbelastbarkeit angegeben. Bei einem Preis von unter 60 Euro für den Baukasten war es mir daher nicht möglich zu widerstehen. 🙂

Zusätzlich zum Baukasten habe ich direkt noch ein 19 Zähne Motorritzel Modul 0,8 (Tamiya 300084182) und den Kugellagersatz von Carson für DT-02/DT-03 (Carson  500904031) mitbestellt. Ansonsten wird das Modell erst mal OOB gebaut.

Baubeginn

Erst mal vorsichtig den Karton öffnen und alle Tüten entnehmen. Uiuiui, jede Menge Kleinteile. Dies ist mein erstes selbst gebautes RC-Car. Bisher kamen alle Cars entweder gebraucht bei mir an oder waren bereits zusammengebaut. Ein erstes Studium der Bauanleitung und Teile verspricht ein spaßige Bauzeit. Die Anleitung sieht klar verständlich aus und die Teile machen einen hochwertigen Eindruck.

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Als erstes wird das Staufach für den Akku mit Moosgummistreifen versehen und anschließend bereits das „Rumpfboot“ verschraubt. Ganz schön lang der Kleine… Als nächster Bauschritt erfolgt die Montage des Servos. Hier bin ich von der Bauanleitung abgewichen und habe statt zwei 3×10 Schrauben vier 3×16 verbaut. Ein Freund hatte mich gewarnt das der Servo mit den originalen zwei Schrauben gerne wackelt. Schnell noch den Servosaver mit Lenkgestänge montiert und das Ganze über Kopf im Chassis verschraubt.

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In den nächsten Arbeitsschritten werden die Achsen und das Getriebe zusammengesetzt, auch diese Schritte gehen schnell von der Hand. Gestutzt habe ich, als ich an die Antriebsknochen und Mitnehmer kam. Diese Teile sind beim Neo Fighter aus massivem Kunststoff. Nur die Enden sind jeweils aus Metall gefertigt. Bisher war ich an diesen Stellen filigrane Metallteile gewöhnt. Trotz der Größe der Teile sind sie aber bedingt durch den Kunststoff sehr leicht. Sollten sie nicht halten kann man immer noch austauschen, also rein damit.

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Beim Einbau des Motors habe ich sofort das 19 Zähne Motorritzel eingebaut. Da der Händler kein Stahlritzel vorrätig hatte leider das Originalteil von Tamiya aus Alu. Ich bin gespannt wie lange das hält.

Nachdem die Hinterachse mit dem Getriebeblock verbunden ist wird die ganze Einheit mit sechs Schrauben am Rumpfboot befestigt und der Buggy steht zum ersten Mal komplett vor einem.

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Als nächstes stehen die Stoßdämpfer auf dem Plan. Aber da machen wir morgen weiter.

 

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